Zu meiner Person

Ich bin Dipl. Pädagogin und habe 15 Jahre hauptberuflich
in der Erwachsenenbildung an Volkshochschulen gearbeitet.
Von 1995 bis 1998 absolvierte ich die Logopädenausbildung
an der Logopädischen Lehranstalt in Rheine.
Berufserfahrungen sammelte ich in Praxen in Ahaus und Rheine,
zuletzt als Lehrlogopädin an der dortigen Lehranstalt.

Ich lege größten Wert auf individuelle Therapieplanung und persönliche Vermittlung.
Meine Patienten bekommen immer mich als Gegenüber, niemals werden sie vor ein
computergestütztes Therapieprogramm gesetzt. Natürlich benutze ich fertige Therapiebausteine,
jedoch immer in auf den Patienten zugeschnittener Form.
Ich nehme mir auch außerhalb der Therapiestunden Zeit zum Gespräch mit Patienten
bzw. deren Angehörigen, wenn dies für den Therapiefortschritt förderlich ist.
Auch Gespräche mit Erzieherinnen des Kindergartens oder Lehrerinnen/Lehrern
und Ärzten gehören für mich zu einem guten Therapiegeschehen dazu.

Fortgebildet habe ich mich bisher:

–        Integrative Gestaltberatung, 2-jährige berufsbegleitende Fortbildung

–        Kindliche Dyspraxie

–        Die Behandlung von Dysphagien bei neurologischen und geriatrischen Patienten

–        Lernstörungen – Zentrale Automatisierungsstörungen im auditiven, visuellen
aaaaaund taktilen System

–        Stimmtherapie nach Schlaffhorst-Andersen

–        Systematische Behandlung von Facialis- und Hypoglossusparesen nach dem PNF-Prinzip

–        Einführung in das Castillo Morales Konzept

–        Der Erwerb schriftlicher Basiskompetenzen, LRS-Schüler systematisch und erfolgreich
aaaaafördern

–        Auditive Teilleistungsstörungen bei Vorschul- und Schulkindern im Zusammenhang mit LRS

–        ESGRAF und Kontextoptimierung, Diagnose und Therapie grammatischer Störungen

–        TAKTKIN – ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen (Ausbildungs- und
aaaaaAufbaukurs)

–        Orofaciale Probleme – erkennen und gemeinsam erfolgreich behandeln

–        Lagerung in Neutralstellung von schwer betroffenen Patienten in Neurologie,
aaaaa Geriatrie und auf der Intensivstation

–        Aphasien bei Kindern und Jugendlichen